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WG zu Besuch bei THQ

Auf Einladung von THQ reiste die WG-Chefetage in Form von Marcel und Sascha heute Mittag nach Krefeld, um einen ersten Blick auf WWE SmackDown! vs. RAW 2009 zu werfen. Ganze drei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart am 7. November haben wir den neusten Ableger der SmackDown!-Reihe auf Herz und Nieren geprüft.

Der erste Eindruck

Screenshot
Marcel vor dem THQ-Gebäude
Nach einer freundlichen Begrüßung durch die THQ-Mitarbeiter Andre Dorfmüller und Max Steller folgte ein kleiner Rundgang durch die THQ-Büros. Nachdem wir die überschaubare Runde abgeschlossen hatten, führten uns die beiden in eine kleine Gaming-Zone, in der nicht nur zwei LCD-Fernseher an der Wand hingen, sondern auch alle Konsolen wild verstreut herum standen. Ohne lange zu zögern, feuerte Andre die Xbox 360 an und schon landeten wir im Hauptmenü von WWE SmackDown! vs. RAW 2009. Wie schon im letzten Jahr wirken die Menüs sehr übersichtlich und aufgeräumt. Während im Hintergrund abwechselnd WWE-Themes und andere Musiktitel liefen, starteten wir unser erstes Match. Dazu wählten wir den derzeitigen World-Heavyweight-Champion Chris Jericho (Marcel) und den kürzlich entthronten Champion CM Punk (Sascha).


Was direkt positiv auffiel, waren neben der klaren Grafik bei den Superstars die Arena und die darin sitzenden Zuschauer. Selten zuvor sah das Publikum so gut aus. Dazu kommt bei der 360-Version ein enormer Weitblick, durch den man sogar Fans in den hinteren Reihen sehr scharf erkennt. Überhaupt wirkt die Halle durch die Fans richtig lebendig, wenn die Kamera beim Einmarsch der Superstars durch das Publikum schwenkt.

Nachdem sich unsere Superstars den Weg zum Ring gebahnt hatten und der Ringrichter das Match angeläutet hatte, ging es auch direkt los. Glücklicherweise sind die festen Fighting Styles diesmal verschwunden. Wie vorher bereits bekannt war, hat stattdessen nun jeder Superstar sechs Fähigkeiten zur Auswahl, was das Gameplay ungemein aufwertet, da die Fighting Styles nun einfach nicht mehr wie Fremdkörper wirken, sodass man sie nach einem Match gar nicht mehr missen möchte.

Tag Team Action? Hell Yeah!

Nachdem Marcel unser erstes Match durch einen Stuhlschlag beendet hatte, war es Zeit, das neue Tag-Team-Feature zu testen. Bereits nach wenigen Minuten war klar, dass Yuke's Wort gehalten hatte und diese Matchart grundlegend verbessert wurde. Für unsere erste Partie suchten wir uns Jesse und Festus (Sascha) sowie Brian Kendrick und Paul London (Marcel) aus. Beide Teams kamen mit einem sehr authentischen Einmarsch in die Halle und besonders Jesse und Festus bewiesen Comedy-Potenzial, da Jesse seinen geistig zurückgebliebenen Bruder förmlich in die Halle zerrte.

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