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Test: WWE SmackDown! vs. Raw 2007

Hotspots – Fast wie im Film
Die auffälligste Neuerung im aktuellen Teil der SmackDown!-Serie sind ohne Zweifel die virtuellen Hotspots in den Arenen. In der gesamten Arena findet der Spieler 14 virtuelle Stellen, an denen er seinem Gegner in geskripteten Sequenzen, auf die er selbst Einfluss nimmt, zusetzt. Sobald der Spieler seinen Gegner in eine Strong-Grapple-Position nimmt, kann er diesen beispielsweise an die Ringseile ziehen. Was folgt, ist eine kurze Sequenz, in der der gespielte Wrestler seinen Gegner auf die Seile setzt. Mittels des Analogsticks bestimmt der Spieler im folgenden Verlauf, wie stark man dem auf dem Seil sitzenden Gegner zusetzt.

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Schmerzhaft: Burchill macht Bekanntschaft mit der Ringtreppe!
Weitere Hotspots verbergen sich zum Beispiel am Kommentatorenpult, unter dem sich ein Kabel befindet, mit dem man seinen Gegner strangulieren kann. Die Stärke der Strangulation bestimmt der Spieler dabei über die Intensität der Analog-Stick-Bewegung. Unter den 15 Hotspots verstecken sich imposant in Szene gesetzte Manöver, welche die Gesundheit des Gegners drastisch verschlechtern. Egal, ob man dem Gegner via Hotspot in der Ringecke mit Schlägen zusetzt oder diesen mit dem Kopf auf die Ringtreppe schlägt, die Hotspots bieten WWE-TV-Flair.

Neben den Hotspots wurde die Arena ebenfalls um einen Bereich in den Zuschauern erweitert. So hat der Spieler die Möglichkeit, seinen Gegenüber in einen abgesperrten Bereich zu werfen, in dem weitere sechs Hotspots und zahlreiche Waffen vorzufinden sind. Natürlich darf in diesem Bereich auch mit den Fans interagiert werden, deren Schilder man zerreißen oder hochhalten kann. Das Highlight in diesem abgesperrten Bereich bildet jedoch eine Stahlkonstruktion, von der man einen waghalsigen Sprung wagen darf.

Matcharten – Altbacken wie ein alter Keks...
Bei den Matcharten war Yuke's in diesem Jahr sehr sparsam. Als einzige neue Matchart gesellt sich das Money-in-the-Bank-Laddermatch zur umfangreichen Liste hinzu.
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Wackelig: Das Leitermatch wurde von Grund auf überarbeitet!
Das Ziel dieser Matchart besteht darin, einen an der Hallendecke hängenden Koffer per Leiter zu ergattern. Dabei wurde auch ein komplett neues Leitermatch-Konzept entwickelt. So greift der Spieler über den linken oder rechten Analogstick nach dem Titel. Hält er diesen in seinen Händen, muss er den jeweiligen Analogstick solange bewegen, bis er den „Hotspot“ findet. Sobald er diesen Punkt erreicht hat, beginnt der Controller leicht zu vibrieren. Die Aufgabe des Spielers besteht nun darin, den Stick in dieser Position zu halten, bis eine Leiste, in Form des Geldkoffers, geleert wurde. Das gleiche System wurde auch für das normale Leitermatch verwendet, in dem jedoch ein Gürtel über dem Ring hängt.

Selbst wenn es keine weiteren neuen Matcharten gibt, hat Yuke's die existierenden verändert. So wurde das Tisch-Match dahingehend ausgebaut, dass man zwei Tische übereinander stapeln kann und der Gegner nicht mehr so leicht durch einen Tisch geworfen wird. Der Parking-Lot-Brawl wurde ebenfalls komplett neu gestaltet. Während es früher nur einfache Autos in diesem Areal gab, geben sich diesmal vom Feuerwehrwagen bis hin zum Müllwagen verschiedene Fahrzeuge die Ehre, die alle unterschiedliche Fähigkeiten offenbaren. Während man den Kran des Feuerwehrwagen ausfahren kann, versteckt sich der Boogeyman im Kofferraum des Leichenwagens und erschreckt die Wrestler. Das Ziel, den Gegner KO zu schlagen, erreicht man nur mithilfe der Fahrzeuge. Ebenfalls neu gestaltet wurde der Bar-Brawl, der dieses Jahr jedoch weniger interaktiv ausgefallen ist. Während die Umgebung zwar schöner aussieht, gibt es nur wenige Punkte, die eine Interaktion des Spielers erlauben.
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